Amazon UK verkauft mehr eBooks als Printbooks

Nachdem der Internethändler Amazon schon letztes Jahr in den USA mehr eBooks als ihre gedruckten Konterparts verkauft hat, hat es der Handelsriese dieses Jahr auch in UK geschafft über das Lesegerät Kindle mehr eBooks zu verkaufen als im “normalen” Shop gedruckte Bücher verkauft wurden. Der Kauf eines Kindle führte demnach zu vier mal so vielen Buchverkäufen (eBooks) als vorher.

Hier geht es zum Artikel auf Heise online.

Microsoft To Launch Tablet With Barnes & Noble

The latest rumours spreading about Microsoft’s upcoming release seem to be narrowing down. We expect a tablet device not unlike Amazons Kindle Fire. So basically an E-Reader and Streaming Device. Microsoft, a loser in the tablet market so far, will team up with Barnes & Noble, a loser in the E-Publishing biz. Meanwhile Microsoft is buying tons of streaming content rights for the XBox 360. If these rights will support mobile content on the upcoming tablet, that seems like a good thing.

Good luck clashing heads with Amazon and Apple!

Read the whole article on Venturebeat.

Google Play verkauft E-Books in Deutschland

Google Play, der integrierte Medienshop von Google, verkauft jetzt neben Apps auch E-Books in Deutschland. Es bleibt unklar, wie lange deutsche Kunden warten müssen, bis sie den All-In-One Shop über alle Mediengattungen nutzen können, wie in den USA. Dort verkauft Google über Google Play auch Musik und Video.

Hier entlang geht’s zum Artikel auf Computerbild.

Apple vs. Amazon

Apple wirft dem US-Justizministerium vor, im Kartellrechststreit auf dem eBook-Markt einseitig die Partei von Amazon zu ergreifen. Stein des Anstoßes ist Apple’s “Agency-Modell”, das Apple am Umsatz beteiligt und den Verlagen die Preisgestaltung überlässt. Amazon hingegen kauft zu Großhandelspreisen ein und getsaltet selber die Preise.

Im Kampf um den eBook-Markt stehen sich zwei Onlinehandelsriesen gegenüber, die sich nicht nur im Bereich Medien, sondern auch auf dem Gebiet der Endgeräte (iPad vs. Kindle Fire) bekämpfen.

“Put simply, Apple is in the business of selling content to help sell devices whereas Amazon is in the business of selling devices to help sell content,” Mark Mulligan (Music Industry Blog).

Mehr zum aktuellen Streit und der Argumentationslinie von Apple gibts bei Heise.

eBooks: US-Justizministerium klagt gegen Apple

Apple und fünf große Verlage sind in den USA in den Verdacht geraten, durch Preisabsprachen überhöhte Preise für eBooks im iTunes-Store durchgesetzt zu haben und die Kunden um mehrere Millionen US-Dollar “betrogen” zu haben. Gleichzeitig wurde der Preiswettbewerb von Amazon eingeschränkt. Der Online-Verkaufsriese hatte mit aggressivem Preiskampf versucht in den ePublishing-Markt vorzustoßen.

In Deutschland gibt es eine Buchpreisbindung, die den Preiswettbewerb verhindert, aber gesetzlich legitimiert ist (Anm. der Red.).

Zum Spiegel-Artikel hier entlang.

Google Play Review

I just found an informative little review of Google Play, which isn’t very critical, at all, but delivers the information on what Google Play has to offer.

Read all here.

Or read what Technorati has to say.

And while we’re at it, have a look at this article about the supposedly upcoming Google Nexus tablet which is set to target Kindle’s Fire and the iPad 3.

Check out the official Google-Blog and what it has to say about the introduction of Google Play.

Google Play – Angriff auf iTunes & Amazon

Mit der Vereinheitlichung seines Angebots an Medien als Erweiterung des Android Marketplace unter dem Titel Google Play hat der Suchmaschinenriese einen Angriff auf iTunes und Amazon gestartet. ITunes, das Medienangebot von Apple hat im ersten Quartal 2012 2,03 Mrd. Dollar Umsatz gemacht, 25% mehr als im 1.Q 2011, während Google Music, der alleinstehende Musikmarkt von Google vor Google Play als Misserfolg bewertet wird. Umsatzzahlen werden nicht ausgewiesen, müssen aber im Posten “sonstige Umsätze” enthalten sein, einem Posten, der im 4.Q 2011 410 Mio Dollar betrug.

Die nächste Stufe, die Google im Kampf mit den Platzhirschen zündet, wird nach übereinstimmenden Meldungen ein Tablet sein, das im Preisrahmen des Kindle Fire von Amazon liegen soll.

Es bleibt spannend. Mehr steht hier im Artikel.

E-Book Flatrate von Skoobe

Flatrates sind ein angesagtes Geschäftsmodell im Internet, z.B. beim Musikstreaming oder jetzt neu im Bereich ePublishing. Skoobe bietet eine € 9,99 Flatrate zur Leihe von eBooks aus einem Katalog von etwa 10.000 eBooks. Zum Vergleich, PagePlace, das Angebot der Telekom, hat einen eBook-Bestand von ca. 90.000 Titeln. Skoobe wiederum gehört zum Bertelsmann-Verlag, der offensichtlich das neue Geschäftsfeld testen möchte. Ab 2013 kann man übrigens nur noch zwei Bücher im Monat leihen, womit sich das Angebot in Richtung des Online-Videomarktes verschieben würde, also zu einer eingeschränken Flatrate, wie es sie z.B. bei Lovefilm gibt. Im Artikel wird das Angebot von Skoobe dem kostenlosen Angebot der öffentlichen Büchereien onleihe.net gegenüber gestellt.

Hier steht der Artikel im Spiegel.