Facebook's business model could expand with Collections feature

rebloggt von VentureBeat:

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Facebook is testing a new feature called "collections," with a few well-known brands today that will let you buy products featured in enticing photos. But while Facebook calls it a "small test," Collections, like the recently launched Facebook Gifts, gives us a look inside the company's business mindset.

Collections isn't just a facet of the photos feature, it's a completely separate type of post that appears on a company's Page.

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Facebook doing the Pinterest

Das Pinterest-Design ist nicht die Antwort auf alles

Momentan ist Pinterest eine der heißen Geschichten des Internet. Dahinter steckt eine gute Idee und ein neuartiges Layout. Der Blogger Jesse Fornear argumentiert, dass dem Layout zu viel Anteil am Erfolg von Pinterest zugeschrieben wird und daher neue Websites und Relaunches alter Websites auf dieses Prinzip setzen. Z.B. digg und myspace.

Fornear argumentiert, dass das visuelle Konzept von Pinterest erstens nicht der alleinige Grund für den Erfolg ist, denn “Not much credit is given to their bookmarklet, sign up flow, email notifications, target market, Facebook integration, timing, etc., all of which worked together to launch Pinterest into the Alexa top 100.”, und zweitens der Erfolg dieses Layouts an die Aufbereitung bildlichen Contents geknüpft ist.

Demnach sollte man sich gut überlegen, ob dieses Prinzip für den eigenen Relaunch oder Launch die richtige Idee ist.

 

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Printmedien auf Facebook – Viele Fans bedeuten nicht unbedingt hohe Aktivitätsraten

Erstmals hat socialBench die Kennzahlen von deutschen Print-Medien auf Facebook verglichen. BILD ist die nach Fanzahlen stärkste deutsche Print-Marke im weltweit größten sozialen Netzwerk. Aber: Mit den Social-Media-Erweiterungen von COUCH, Business Punk und Financial Times Deutschland ist Gruner + Jahr der Verlag mit der erfolgreichsten sozialen Performance auf Facebook.

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Spotify: Zwischen geil und scheiße

Spotify zählt derzeit wohl zu Europas attraktivsten Internetunternehmen und könnte nicht nur eine hohe Verkaufssumme einbringen, sondern auch eine ganze Branche umwälzen. Und was noch wichtiger ist: Ich benutze es gerne :-) . Was allerdings meine Sympathie für das Produkt Spotify schmälert, ist der Umstand, dass Spotify meine Bedürfnisse in Sachen Datenschutz mit Füßen tritt. Wie viele Kompromisse sind auf Nutzerseite erlaubt, damit die Business-Seite stimmt?

Marketing in der Alpha-Phase

Was kann man online für sein Produkt tun, wenn man sich schon eine Domain gesichert hat, aber noch nicht einmal die Closed-Beta-Phase erreicht hat? Der Blog Herald hat ein paar einfache Tipps zusammen gestellt:

1. Social Media Maßnahmen starten. Man kann auch auf einer temporären Homepage schon Buzz kreieren, indem man z.B. Bilder hochlädt und teilt, Mitarbeiter vorstellt, Zitate einbaut etc.

2. Email-Adressen sammeln. Auch auf einer “Coming Soon”-Seite sollte man versuchen, EMail-Empfänger zu generieren, die über den aktuellen Stand der Entwicklung und schließlich den Launch auf dem Laufenden gehalten werden wollen.

3. Hübsch machen. Man kann ruhig ein paar Euro in Design investieren, um eine ansprechende, evtl. sogar witzige, interessante “Coming Soon”-Seite zu erstellen.

Viel Erfolg!

Frauen erobern das Internet

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Die Social Media Experten von Mashable.com haben herausgefunden: Facebook, Twitter und Zynga (Online Games Community) sind fest in Frauenhand! Auf Google+ und LinkedIn sind die Männer in der Überzahl. Die Untersuchung ergab auch, dass Frauen viel aktiver auf Social Media Plattformen unterwegs sind als Männer. Sind Frauen die neuen Power-User im Netz der Kommunikation? Hier geht’s zum Artikel…