In fünf europäischen Märkten bereits verfügbar, nun auch bald in den USA: Der Music Hub von Samsung
Quasi nebenbei hatte Samsung Ende Mai mit dem Marktstart des Galaxy S3 hierzulande auch seinen sogenannten Music Hub vorgestellt. Das musikalische Mehrwertpaket fasst in einer App Downloadshop, Streamingdienst und ein cloud-basiertes Schließfachangebot zusammen. Den Downloadshop befeuert dabei 7digital, die Streamingplattform samt Radiodienst und wolkiger Komponente holte sich Samsung mit der Übernahme des 2004 gegründeten US-Digitaldienstleisters mSpot ins Haus.
Der Haken: Der Music Hub ist “speziell für Ihr Samsung Galaxy S III optimiert”, wie Samsung auf den Music-Hub-Webseiten schreibt. Allerdings findet das Angebot inzwischen auch in anderen Mitteilungen des Konzerns Erwähnung.
Für die Nutzung von Streaming- und Schließfachangebot berechnet Samsung in Deutschland, Spanien, Frankreich, Italien und Großbritannien eine Monatsgebühr von knapp zehn Euro beziehungsweise knapp zehn Pfund. Nun wird dieser Preis auch noch in Dollar übertragen:
Schließlich bringt Samsung den Music Hub in Kürze auch in den USA ans Netz, dem Heimatmarkt von mSpot. Auch hier, so heißt es in verschiedenen Medienberichten, bleibt die Nutzung zunächst Besitzern eines Galaxy-S3-Smartphones vorbehalten.




